Dorfacker- und Köstlinschule
Dorfacker- und Köstlinschule
Tübingen-Lustnau

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Sekretariat Frau Staigle
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Fördervereins-Plakat der 4b gewinnt 2000€ Preisgeld

 

Anlässlich seines 15-jährigen Bestehens  veranstaltete der Dachverband der Schulfördervereine in BW einen Kreativwettbewerb.  Die Aufgabe war die Gestaltung eines Plakates mit dem Thema: „Zeigt uns euren Verein – Schulfördervereine leisten Großartiges!“.

Die Schülerinnen und Schüler der 4b gestalteten eine große Collage zu allen Bereichen, in denen uns der Förderverein der Dorfacker- und Köstlinschule, unter Vorsitz von Frau N. François, unterstützt.

Die Mühe wurde belohnt: unter 112 Einsendungen gehörte „unser“ Plakat zu den drei Gewinnern mit jeweils 2000€ Preisgeld. Anfang Dezember wurde der Scheck, von Vertreterinnen des LSFV BW,  Frau François überreicht.

Zum Dank spendierte der Förderverein eine Partypizza für:

Tasnem, Ilaria, Leni, Parsa, Jonathan, Emil, Mara, Wiktoria, Andreas, Johannes, Swetlana, Marius, Caroline, Florian, Clara, Henriette, Louise, Jannes, Hannes, Emma, Benno und Julia.

Einfach eine runde  Sache!”

 

Unser Lichterkettenprojekt im Advent 2018

 

Am Mittwoch, den 14.11.2018 haben wir, die Klasse 4a, den Teig für 48 Apfelbrote gemacht. Zutaten: 750g Apfelschnitzel, 250g Rosinen, 125g ganze Mandeln, 250g Zucker, nach Geschmack Zimt und Nelkenpulver oder Lebkuchengewürz zugeben und ca. 5 Stunden oder über Nacht durchziehen lassen. Je nach Geschmack können auch noch weitere, klein geschnittene Trockenfrüchte (Feigen, Datteln, Aprikosen) hinzugefügt werden.

Am nächsten Tag oder nach ca. 5 Stunden: 500g Mehl, 1 Päckchen Backpulver, 1 EL Kakao zur Apfelmasse geben und alles mit dem Rührlöffel gut verrühren. Danach kleine Laibe formen oder den Teig in kleine Formen füllen.

Es sieht nett aus, wenn man den Teig mit abgezogenen Mandeln und Belegkirschen verziert.

Die Laibe werden nun, je nach Größe, zwischen 40 und 60 Minuten bei 180 Grad gebacken.

Wir haben den Teig über die Nacht ziehen lassen, am nächsten Tag haben wir ihn in Formen gefüllt und gebacken.

Am nächsten Tag haben wir die Brote dann einzeln eingepackt und mit einem Band verziert. Sie sahen wirklich sehr lecker aus!

                                                                       (Hannah, Henrike, Bela, Florian)

Und weiter geht es mit unserem Projekt…..

 

Kuchenverkauf beim Marché im Carré

Am 17.11.2018 haben wir unsere Apfelbrote und viele von den Eltern gebackene Kuchen beim Marché im Carré verkauft. Alle Kinder der Klasse haben geholfen, und wir waren in Schichten eingeteilt. In jeder Schicht waren mindestens zwei Kinder und ein Erwachsener.

Bis zum Abend hatten wir fast alle Kuchen verkauft. Von den Einnahmen haben wir 10 %  an die ARCHE für dauerbeatmete Kinder gespendet. Den Rest des Geldes haben wir genommen, um Material zu kaufen für die Lichterketten.

                                                                       (Hannah, Helene)

 

Und weiter geht es mit unserem Projekt…..

 

Das Lichterkettenbasteln

Am Anfang durften wir wählen, ob wir Lichterketten aus Muffinförmchen oder aus Schnapsgläsern basteln wollten. Dann haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Für die Lichterketten aus den Schnapsgläsern musste man zuerst den Stoff zuschneiden und dann auf das Schnapsglas kleben. Bei den anderen Lichterketten musste man ein Kreuz in den Boden der Förmchen schneiden und die Birnen der Lichterkette dann da durchstecken. Damit die „Lampenschirme“ auch gut halten, haben wir die Öffnung noch mit einer Heißklebepistole versiegelt.

Bei den Schnapsgläsern mussten wir, ebenfalls mit der Heißklebepistole, Löcher in den Boden schmelzen. Danach konnten wir auch hier die Lichterketten anbringen.

Zum Schluss haben wir noch ein Foto von den leuchtenden Lichterketten gemacht.

                                                           (Ben, Charlotte, Fee, Ina, Jonas, Magdalena)

 

Und weiter geht es mit unserem Projekt…

 

In der Kinderklinik

Am 29.11. war es dann so weit! Wir trafen uns um 15.00 Uhr an der Turnhalle und fuhren zusammen in die Kinderklinik. Dort wollten wir unsere Lichterketten auf der Kinder-Krebsstation überreichen.

Leider konnten wir nicht direkt auf die Station gehen, um die kranken Kinder nicht anzustecken. Deshalb versammelten wir uns im Flur der Klinik, und die Betreuer kamen heraus. Sie freuten sich sehr über unsere Lichterketten. Diese sollen, vor allem am Abend und in der Nacht, ein gemütliches Licht erzeugen und so etwas Geborgenheit und Freude bringen.

Zu unserer großen Überraschung bekamen wir dann noch eine exklusive Zaubervorführung von Julius Frack, der Botschafter für die Kinder-Krebsstation und ein Vater in unserer Klasse ist.

Damit hatten wir gar nicht gerechnet, und wir haben uns sehr gefreut! Zum Schluss wurde uns auch durch die Mitarbeiter der Station noch einmal ganz herzlich gedankt. Jeder durfte sich eine Spritze aussuchen.

                                                                       (Nayeli, Josephine, Annika, Minna, Jonas)

 

Die Durchführung dieses Projektes hat uns sehr viel Spaß gemacht. Es hat uns gezeigt, dass man sich mit Freude für andere einsetzen kann und durch die Freude der anderen selber beschenkt wird. Mit diesem schönen Gefühl gingen wir glücklich in die Adventszeit.

                                                           Klasse 4a, Dorfackerschule

Projekt: 500 Deckel für eine Impfung gegen Kinderlähmung

Pangea - ein Mathematikwettbewerb

Pangea Wettbewerb der Mathematik 2018

 

„Mathematik macht Spaß!“  - Das riefen am 16. Juni ein Hörsaal voller Kinder in der Pädagogischen Hochschule in Ludwigsburg, und ich war auch dabei! Was war da los, wie bin ich da hingekommen?

Mein Name ist Helene Kinzig, und ich gehe in die Klasse 3a der Dorfackerschule. Mit unserer Klasse haben wir am deutschlandweiten Mathematikwettbewerb Pangea teilgenommen. Wir haben eine Stunde lang Aufgaben gelöst, und die besten sind in die Zwischenrunde gekommen. Ich habe danach tatsächlich eine Einladung zum Regionalfinale von Baden Württemberg bekommen.

Dort waren wir, die besten 80 Kinder aus den Klassenstufen 3 bis 10 inBaden Württemberg und knobelten wieder eifrig an fünf sehr kniffligen Aufgaben, die sich natürlich für die Altersgruppen unterschieden. Ich war an diesem Vormittag schon ein bisschen aufgeregt und gehörte ja auch zu den Jüngsten im Wettbewerb.

Erst am Nachmittag gab es die feierliche Preisverleihung mit Musik, Akrobatik und Quiz…. die Hauptfrage war für uns alle natürlich, wie gut wir abgeschnitten hatten.

Insgesamt haben in Deutschland über 99000 Kinder mitgemacht. In meiner Altersklasse waren es 11500 Kinder und von denen saßen in Ludwigsburg 10 Kinder.

Mein Herz klopfte, als ich zur Verleihung der Silbermedaille nach vorne kommen sollte. Ich habe den vierten Platz in Baden-Württemberg erreicht und den 20. Platz in ganz Deutschland.

Es war für mich ein aufregendes Erlebnis, und es hat sich gelohnt, teilzunehmen, denn: „Mathematik macht Spaß!“

 

                                                                       Helene Kinzig, Klasse 3a

Wir sind unter den 10 erfolgreichsten in Baden-Württemberg!

Der Besuch aus Kenia

Am 28.06.2018 waren Eunice, Eunice und Herr Walker da. Eunice und Eunice (beide haben tatsächlich den gleichen Vornamen) kommen aus Kenia und arbeiten im Kinderheim, in dem auch Fidel lebt.

Um 9.15 Uhr sind wir in die Mensa gegangen. Dort hat uns Herr Walker neue Bilder aus Rangwe gezeigt.

Danach haben Kinder der Klasse Fragen an die Gäste gestellt, erst auf Deutsch und dann auf Englisch.

Anschließend sind wir alle auf den Schulhof gegangen, wo Eunice mit uns einen Tanz gemacht hat.

Nach der Pause gingen wir mit den Gästen und den Kindern der 4d in unser Klassenzimmer. Dort gab es noch mehr Fragen, ein weiteres Lied, und Eunice hat uns gezeigt, wie man Dinge auf dem Kopf transportieren kann.

Kurze Zeit später sind wir alle zusammen raus gegangen und haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die einen haben Bälle aus Plastikmüll gebastelt, die anderen haben das Obst für den Obstsalat klein geschnitten.

Zum Abschluss haben wir den Obstsalat und die Mandazi (Gebäck aus Kenia, das die Gäste extra für uns gebacken hatten) zusammen verspeist.

                                      Henrike Ziegler, Klasse 3a

Fragen an den Besuch aus Kenia:

 

1.                  What do you eat in Kenia?

Was esst Ihr in Kenia?

Ugani, Früchte, Salat

2.                  How did you get the idea of building the children´s home?

Wie kamt ihr auf die Idee, das Kinderheim zu bauen?

Eunice bekam eine Nachricht von Gott, die ihr die Idee brachte, das Kinderheim zu bauen.

3.                  How many children visit school ?

Wie viele Kinder besuchen die Schule?

400 Kinder besuchen die Schule. In Rangwe gibt es 10 Schulen.

4.                  What subjects do you have at school?

Welche Fächer habt Ihr in der Schule?

Es gibt Mathe, Englisch, Suaheli und Naturwissenschaften (Sachkunde, Biologie).

 

5.                  How long is a normal schoolday in Kenia?

Wie lang ist ein normaler Schultag in Kenia?

Ein normaler Schultag dauert von 7.30 bis 17.00 Uhr.

6.                  How do your final reports at the end of a term look like?

Wie sehen die Zeugnisse am Ende des Schuljahres bei euch aus?

Die Leistungen werden nach Punkten berechnet. Wenn alles richtig ist, gibt es 100 Punkte.

 

7.                  Do you have a schoolyard?

Habt ihr einen Schulhof?

Es gibt einen großen Schulhof, auf dem oft Fußball und andere Ballspiele gespielt werden.

8.                  How many teachers work at your school?

Wie viele Lehrer arbeiten an eurer Schule?

An manchen Schulen sind es bei 300 Schülern nur 8 Lehrer, aber an ihrer Schule gibt es drei Lehrer für den Kindergarten und sonst einen Lehrer pro Klasse. Es gibt aber auch Klassen mit 50 Kindern.

9.                  How long does the children´s home already exist?

Wie lange gibt es das Kinderheim schon?

Das Kinderheim gibt es schon seit 2009.

10.               How many girls / boys are in the children´s home?

Wie viele Mädchen und Jungen wohnen im Kinderheim?

Im Kinderheim leben 12 Mädchen und 11 Jungs

 

11.              What temperatures can you reach in Kenia?

Wie heiß kann es in Kenia werden?

Es kann bis über 40 Grad werden, aber es gibt keine Thermometer, sondern gemessen wird nach Gefühl.

12.              How often does it rain?

Wie oft regnet es bei euch?

Es gibt zwei längere Regenperioden. Einmal im März/April, die andere im November / Dezember.

 

 

13.              How long does it take for you to reach a fountain / fresh water?

 

Wie lange braucht ihr, um zum nächsten Brunnen /frischem Wasser zu kommen?

Manche Familien müssen 3 km laufen, um zum nächsten frischen Wasser zu gelangen. Das Kinderheim hat einen eigenen Brunnen.

14.              Where from do you get the money for food and clothes?

Woher bekommt ihr das Geld für Essen und Kleidung?

Von Deutschland, Tübingen, der Dorfackerschule und anderen christlichen Hilfsorganisationen.

15.              How do you like Germany?

Wie gefällt euch Deutschland?

Deutschland gefällt uns seeeeeeeehr gut!

16.               Which food do you like here the most?

Was esst ihr hier in Deutschland am liebsten?

Spaghetti, Pizza, Spätzle, Eis. Aber eigentlich schmeckt uns alles!

 

                        Klasse 3a und 4d

 

Wir unterstützen unsere Patenkinder

Die Dorfackerschule hat zwei Patenkinder in Kenia. Sie heißen Fidel und Helen und leben in einem Kinderheim.

Die ganze Schulgemeinschaft der Dorfacker- und Köstlinschule sorgt dafür, dass Fidel und Helen in die Schule gehen können und medizinisch versorgt werden.

Unsere Klasse, die 3a, kam auf die Idee, in der Weihnachtszeit Dinge zu basteln und dann zu verkaufen. Mit dem Erlös wollten wir das Patenprojekt unterstützen.

Wir trafen uns drei Mal vor dem Rewe im Lustnauer Zentrum und nahmen sehr viel Geld ein. Um genau zu sein, waren es 361,71€.

Weil es uns so großen Spaß gemacht hat, haben wir uns sogar in den Weihnachtsferien noch zwei Mal getroffen und konnten nochmals 177,28€ einnehmen.

Dies ist genug Geld, um ein Kind ein ganzes Jahr lang zu unterstützen!

(Klasse 3a)

 

Die 4a und 4b im Schullandheim

Die 4a und 4b im Schullandheim

Am Dienstag, den 7.5.13 trafen wir uns an der Turnhalle. Wir fuhren eine knappe Stunde mit dem Bus nach Gomadingen auf die schwäbische Alb. Kaum waren wir dort angekommen, gingen auch schon wandern. Als wir ein kleines Stück gewandert waren, konnten wir sogar die Sonne anfassen, und an ihr tropfte Wasser ab. Wollt ihr wissen warum? Das war so: wir sind ein Stück von einem Planetenweg gewandert. Unser Ziel war der Sternbergturm, auf den wir 141 Stufen hochschnaufen mussten. Dann ging es einen steilen Bergweg hinunter zum Feriendorf. Jetzt ging es schnell zum Mittagessen ins Restaurant. Nachdem wir ausgiebig zu Mittag gegessen hatten, überzogen wir selbst unsere Betten. Nun hatten wir Zeit, die Gegend zu erkunden. Aber danach wurde es sportlich: wir joggten bis 35 Minuten für das Sportabzeichen. Zum Glück konnten wir uns danach erfrischen: wir gingen ins Schwimmbad, das nur 100 Meter von unserem Haus entfernt lag. Um ca. 18.30 Uhr haben wir dann gegrillt und gespielt. Aber plötzlich hat angefangen zu regnen. Im Haus spielten wir noch Werwolf, Wahrheit oder Pflicht und andere Spiele. Um 22.30 Uhr war dann Bettruhe, aber das genaue Einschlafen wird nicht verraten.

8.5.

Am Morgen um 8.00 Uhr gab es Frühstück. Es gab Müsli, Brötchen und anderes Leckeres. Wir durften uns nehmen, was wir wollten. Danach packten wir unsere Sachen und der Hausmeister hat unsere Zimmer kontrolliert. Um 10.00 Uhr sind wir dann endlich mit dem Bus ins Traumland gefahren. Dort durften wir bis 14.30 Uhr machen was wir wollten. Wir machten auch noch eine sehr tolle Führung durch die Bärenhöhle. Dort gab es Stalaktiten, Stalakmaten und Stalakmiten. Wenn ihr wissen wollt was das ist, müsst ihr selbst eine Führung durch die Bärenhöhle machen. Als wir wieder aus der Höhle draußen waren, machten wir noch ein paar Gruppenfotos. Dann fuhren wir ganz erschöpft wieder nach Hause. Dort gab es für jeden noch ein kleines Geschenk.

 (geschrieben von Jonathan, Finja und Karo)

 

 

Kooperation mit dem Luise-Poloni-Heim

In der 3. Und 4. Klasse waren wir wiederholt im Altersheim, um mit den alten Leuten Freude zu haben. Wir haben mit ihnen gebastelt, geredet und gelacht.

Wir haben mit Instrumenten Lieder gespielt, die sie aus ihrer Jugend kannten, während sie dazu gesungen haben. Auch die alten Menschen, die sich an sonst nichts mehr erinnern können, konnten mehrere Strophen singen.

Wir gehen gerne ins Altenheim, weil wir den alten Menschen Freude bringen, und weil es uns und ihnen sehr viel Spaß macht. Meistens gehen immer nur ein paar von uns, damit es nicht zu viele sind, und weil die Besuche ja auch am Nachmittag sind, wo viele von uns andere Termine haben. Zweimal waren wir aber auch schon mit der ganzen Klasse dort um mit den Leuten zu reden und Ziegen zu füttern. Die Ziegen heißen Blacky, Flecki, Peterle und Susi.

Das Poloniheim ist SUPER!!!

(Lukas, Nanda, Luis,  Berni, Klasse 4c)

 

Musik-Bewegung-Sprache

MBS (Musik-Bewegung-Sprache oder Meine Beste Stunde)

MBS ist Bestandteil des MeNuk-Unterrichts, es findet ab der 3. Klasse statt.

Der Lehrer heißt Herr Schlegel, er kommt von der Tübinger Musikschule. In diesem Fach macht man viele tolle Sachen: Rappen, trommeln, tanzen, musizieren, aber man lernt auch andere wichtige Sachen, wie zum Beispiel die Tongeschlechter Dur und Moll kennen.

Wir spielen auch viele Spiel, haben schon jongliert und Theaterübungen gemacht.

Herr Schlegel erzählt uns manchmal Geschichten über die Entstehung der Musik, die wir gerade machen, über die Verbreitung der Conga und ähnliches.

(Sven, Klasse 4c)

Freiarbeit in der 4c

Eine unserer Lieblingsbeschäftigungen in der Schule ist Freiarbeit. In dieser Zeit darf man arbeiten, was man möchte. Wenn zum Beispiel eine Mathearbeit ansteht, darf man dafür lernen und sich etwas noch einmal erklären lassen, wenn man es nicht verstanden hat. Man kann auch an einem Projekt arbeiten oder ähnliches.

Die Lehrerin muss allerdings großes Vertrauen zur Klasse haben und sich darauf verlassen können, dass niemand Quatsch macht. Freiarbeit macht allen Spaß! Vor allem, wenn man mit Freundinnen/Freunden zusammen arbeitet. In der Freiarbeit kann man auch Briefe für den Klassenrat schreiben.

(Marie, Lukas, Max, Helena, Luis, Berni, Julia S., Klasse 4c)