unsere Schule – Was geht?
in den AG’s
Ukulelen-AG
In unserer Ukulelen-AG dreht sich alles um die Freude am gemeinsamen Musizieren. Das Angebot richtet sich an Kinder der 3. und 4. Klasse, die Lust haben, ein Instrument kennenzulernen und gemeinsam Musik zu machen.
Mit viel Neugier und Begeisterung lernen die Kinder die Ukulele kennen und entdecken Schritt für Schritt, wie man dem kleinen Instrument große Klänge entlocken kann. Dabei machen sie sich mit der richtigen Griffhaltung, den Saitennamen sowie einfachen Rhythmusmustern vertraut. Auch das selbstständige Stimmen der Saiten gehört von Anfang an dazu und wird gemeinsam geübt.
In der AG werden einfache Griffe und erste Lieder eingeübt. Dabei steht nicht die Perfektion im Vordergrund, sondern das Miteinander, das Ausprobieren und der Spaß an der Musik. Schnell merken die Kinder, wie schön es ist, gemeinsam zu spielen und aufeinander zu hören.
Die Ukulelen-AG bietet den Kindern die Möglichkeit, musikalische Erfahrungen zu sammeln, ihr Rhythmusgefühl zu stärken und Selbstvertrauen aufzubauen. Immer wieder entstehen dabei kleine musikalische Erfolge, die stolz machen und motivieren.
(Leitung: Dennis Kreutner)
Mit dieser AG wollen wir die Kinder der 1. & 2. Klasse auf das Problem des "Bienesterbens" sensibilisieren.
Dabei erfahren die Kinder, daß nicht die Honigbiene Probleme hat, sondern die Wildbienen.
Trotzdem kommen die Honigbienen nicht zu kurz dabei. An der Schule haben wir aktuell zwei Bienenvölker.
Bei der Arbeit mit den Bienen lernen die Kinder, wie so ein Bienenvolk funktioniert. Und der Honig kommt eben nicht aus dem Supermarkt. Sondern dafür müssen viele Bienen sehr fleißig fliegen. Oder wußten Sie, daß eine einzelne Biene "nur" für einen Teelöffel Honig im Glas verantwortlich ist.

In Zusammenarbeit mit der Gartenbau AG wurden Blumen angepflanzt und der Schulgarten wieder hergerichtet. Nicht zuletzt hat der Apfelbaum in Gemeinschaftsarbeit einen neuen Schnitt erhalten und in diesem Jahr wieder prächtig geblüht.

Für den zweiten Teil, die Wildbienen, waren wir auch nicht untätig. Nach klassischem Vorbild wurden Bambusrohre geschnitten unt Holzblöcke gebohrt. Man konnte praktisch zusehen, wie diese Nistmöglichkeiten von den Wildbienen quasi sofort genutzt wurden.
